Halleins Finanzen sind weiterhin vorbildlich

19.04.2017
Im Bild © Stadtgemeinde Hallein: Finanzdirektor Karl-Heinz Marx und Bürgermeister Gerhard Anzengruber.

Bürgermeister Gerhard Anzengruber kann auch heuer wieder von einem vorbildlichen Jahresergebnis berichten. "Der Rechnungsabschluss 2016 liefert uns den Beweis, dass wir unsere Finanz- und Haushaltsziele erreicht haben. Mit dem erwirtschafteten Jahresertrag von 7,4 Millionen Euro haben wir das zweitbeste Ergebnis seit 1993 eingefahren. Die freie Finanzspitze beträgt fast 8,7 Millionen Euro. Damit können wir große Investitionen stemmen, ohne Darlehen aufnehmen zu müssen. Wir sind finanziell top aufgestellt und fit für die Zukunft", zeigte sich der Bürgermeister mit seiner erfolgreichen und nachhaltigen Finanzpolitik zufrieden.

Auf Details zum Rechnungsabschluss 2016 möchte der Bürgermeister noch nicht eingehen, da dieser erst in den kommenden Wochen im Detail dem Finanzausschuss und danach der Stadtgemeindevertretung präsentiert wird.

Die Basis für überzeugende Rechnungsabschlüsse wird bereits mit dem Budget einerseits und dem konsequenten Budgetvollzug andererseits gelegt, ist Bürgermeister Gerhard Anzengruber überzeugt und berichtet weiter: "Wir verfolgen seit Jahren einen Konsolidierungspfad, denn wir wollen finanzielle Freiräume schaffen, um wichtige und dringliche Projekte in Angriff nehmen zu können. Darüber hinaus wollen wir nachhaltig wirtschaften. Dazu zählen ausgeglichene Haushalte, positive Jahresergebnisse und der Schuldenabbau, um auch künftigen Politikergenerationen Handlungsspielräume zu eröffnen. Dies sind wir unseren Bürgern und unserer Stadt schuldig."

Für den Bürgermeister zählen zu einer soliden und intelligenten Haushaltspolitik:

  • eine sparsame Verwaltung (Ausgabenbremse)
  • sozial verträgliche Gebühren
  • die Erzielung ausgeglichener Haushalte (Budgets)
  • die Erwirtschaftung einer positiven freien Finanzspitze
  • die Schaffung finanzieller Spielräume, zum Beispiel für Investitionen, Förderung des Vereins- und Gesellschaftslebens
  • die Schaffung von Rücklagen, um auf antizyklische Entwicklungen reagieren bzw. größere Projekte ohne Neuverschuldung finanzieren zu können
  • die Vermeidung einer Neuverschuldung (ausgenommen davon sind Großprojekte und okkasionelle Finanzierungen, wie Wohnbauförderungsdarlehen etc.)
  • die Einhaltung einer niedrigen Schuldenquote und die Reduktion des Schuldendienstes

Das finanzpolitische Credo von Bürgermeister Gerhard Anzengruber lautet: Wir geben das Geld nicht aus, das wir nicht haben. Wir verzichten auf kostspielige Prestigeprojekte und wir wollen "Schulden reduzieren - Rücklagen erhöhen".

Auch wenn der Rechnungsabschluss 2016 ein höchsterfreuliches Ergebnis brachte und man mit dem Geleisteten zufrieden sein kann, so ist es für Bürgermeister Gerhard Anzengruber nur ein Blick in die Vergangenheit. "Damit dürfen keine Wünsche für die Zukunft verknüpft werden, denn diese werden im Budget 2017 und im mittelfristigen Investitionsplan bzw im mittelfristigen Finanzplan abgebildet. Daher sollte die Opposition nichts versprechen, das die Regierung nicht halten kann", mahnt der Bürgermeister.

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